IT-Verantwortliche im Gesundheitswesen stehen heute vor der Herausforderung, neben klassischen IT-Systemen auch E-Health-Anwendungen, vernetzte Medizingeräte, IoT-Technologien und BYOD-Konzepte (Bring Your Own Device) sicher zu betreiben. Während die Verantwortung für den Schutz sensibler Daten bei der IT liegt, hat sie auf den Einsatz vieler dieser Technologien oft nur begrenzten Einfluss. Gleichzeitig bieten die integrierten Sicherheitsmechanismen häufig keinen ausreichenden Schutz, und zahlreiche Daten werden standardmäßig in Cloud-Umgebungen gespeichert.
Die meisten Cyberangriffe stehen in direktem Zusammenhang mit dem Missbrauch privilegierter Zugangsdaten. Betroffen sind dabei nicht nur interne Mitarbeitende, sondern auch externe Dienstleister, Cloud-Anbieter, automatisierte Konten sowie Drittanbieter, die Anwendungen betreuen oder Wartungsarbeiten durchführen.
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